Monday, August 27, 2007

Pressespiegel 2005

Klaus Geitel: "Ein Schnupfen kann auch Antrieb sein. In Holland wird Christian Thielemann gefeiert". In: Berliner Morgenpost, 2. Dezember 2005
"Thielemann macht seinen Musikern das Leben schwer, sich selbst aber auch".

Matthias Altenburg: "Ein Kessel Goldiges. Der Papst beim Vatikan-Konzert: Applaus für die Münchner Philharmoniker". In: Die Zeit 50 (2005), 1. Dezember 2005

Wilhelm Sinkovicz: "Kritik Musikverein: Thielemann, der Klangarchitekt". In: Die Presse, 28. November 2005

Matthias Corvin: "Bruckner mit preußischer Disziplin gebändigt". In: Kölner Rundschau, 28. November 2005

Margot Weber: "Der große Unberechenbare. Christian Thielemann". In: Zeitschrift der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien, November 2005
"Christian Thielemann ist ein Mensch voller Widersprüche. Ein gut erzogener Sohn aus bestem Hause – aber mit Berliner Kodderschnauze. Einer, der wesentliche Schritte seiner Karriere im Ausland gemacht hat – aber bisweilen als 'deutschtümelnd' abgekanzelt wird. Einer, der in jeder Note Gefühl, ja Schönheit sucht – und in seiner Wortwahl bisweilen durch forsche, ja ruppige Töne irritiert"

Georg Etscheit: "Harte Kost im Vatikan. Münchner Philharmoniker und Regensburger Domspatzen überreichten Papst Benedikt XVI. ein tönendes Geschenk aus der Heimat". In: Die Zeit online, 21. Oktober 2005

Walter Dobner: "Bayreuth: Lautstärke bei Schlingensiefs Show". In: Die Presse, 1. August 2005
"Er führte das Orchester gewohnt souverän zu schillerndem Farbenreichtum und spannungsvoller Weite".

ZS Laszlo Molnar: "Die große Oper der Klangfarben. Christian Thielemann dirigierte zur Eröffnung der Philharmoniker-Konzerte ein reines Strauss-Programm". In: Salzburger Nachrichten, Kultur, 27. Juli 2005, S. 10
"Die Verbindung von 'preußischer' Schnörkellosigkeit und Wiener Genussdenken passt und trifft den Nerv des deutschen Alpenmenschen Strauss".

Wilhelm Sinkovicz: "Hymne auf die Leichtigkeit, das Lachen, das Tanzen". In: Die Presse, 27. Juli 2005

Wilhelm Sinkovicz: "Salzburger Festspiele: 'Eine Sache der Professionalität'". In: Die Presse, 25. Juli 2005

Jörn Florian Fuchs: "Dirigenten quatschen nicht bei der Arbeit". Interview mit Christian Thielemann. In: Salzburger Nachrichten, Kultur, 23./24. Juli 2005, S. 33

Gert Korentschnig: "Der Höhepunkt der Saison. Von einem solchen Saisonfinale können andere Opernhäuser nur träumen". In: Kurier, Wien, Kultur, 25. Juni 2005, S. 29
"Das Ereignis des Abends ist aber bei aller Begeisterung für die Sänger das Dirigat von Christian Thielemann. Wie er seinen ersten Wiener 'Parsifal' gestaltete, wie er Wagner Zeit zum Atmen gab, wie er das Orchester zu einer unübertrefflichen Transparenz animierte, wie er jedes Detail der Partitur hörbar machte, verdient größtes Lob".

Wilhelm Sinkovicz: "Zum Traum wird hier die Zeit. Placido Domingo als Parsifal. Wagner-Sternstunde unter Christian Thielemanns Leitung in der Staatsoper". In: Die Presse, Kultur, 25. Juni 2005, S. 39

Harald Likus: "Feinste Töne vom Geiger aus Athen. Classix-Auftakt: Leonidas Kavakos, Christian Thielemann und die Münchner Philharmoniker spielten Beethoven". In: newsclick.de, 25. Mai 2005

Siegfried Kienzle: "Raffinierte Klang-Mischungen. Die Münchner Philharmoniker unter Christian Thielemanns Leitung mit Anton Bruckners 5. Sinfonie in der Alten Oper Frankfurt". In: Wiesbadener Kurier, 30. April 2005

Lotar Schüler: "Den rechten Ton treffen. Christian Thielemann ist Chef der Münchner Philharmoniker". In: 3sat, 17. März 2005

Wolfgang Fuhrmann: "Schwung der Überwältigung. Die Philharmoniker spielten Bruckners Fünfte unter Christian Thielemann". In: Berliner Zeitung, Feuilleton, 9. März 2005, S. 31

Wilhelm Sinkovicz: "Thielemann: Adieu ohne Feuerzauber". In: Die Presse, 10. Februar 2005
"Thielemann ist ein Klangmagier allererster Güte"

Achim Heidenreich: "Musik ist immer Bekenntnis. Der Dirigent Ingo Metzmacher erzählt uns von seinen Vorlieben und Leidenschaften". In: Die Zeit 5 (2005), 27. Jänner 2005
"Thielemann [hat] das Image marktgemäß kultiviert, als großer Konservativer"

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