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Monday, August 8, 2011

Pressespiegel August 2011

Paul Levy: "Salzburg's Summer of Shadows and Shakespeare". In: Wall Street Journal, 5. August 2011

Raphael Mostel: "Maintain your own sound, says conductor Christian Thielemann ". In: Deutsche Welle World, 4. August 2011

Elisabeth Schwind: "Ehekrieg im Tonstudio". In. Südkurier, 3. August 2011

Shirley Apthorp: "Die Frau ohne Schatten, Grosses Festspielhaus, Salzburg". In: Financial Times, 2. August 2011
"Hugo von Hofmannsthal tells a complex and painfully reactionary tale about two couples ... who must learn the hard way that the woman's lot is to obey and bear children. It would be easier to scoff if Strauss had not set the whole to such glorious music."

N.N.: "Jubel für Dirigent Thielemann". In: Die Welt, 1. August 2011

Manuel Brug: "Dirigent Thielemann triumphiert in Salzburg". In: Die Welt, 1. August 2011
"Christian Thielemann entfacht von einem auf den anderen Takt hier Elfentänze und Untergangsorgasmen, surft durch kristallin kühle, celestaglitzernde Höhenwelten, hat den hardcoredumpfen Brutalosound drauf und trippelt über die fein abgeschmeckten Genießerparcours".

Wolfram Goertz: "Seltsame Strauss-Oper wiederbelebt". In: Rheinische Post, 1. August 2011

Pressespiegel Mai 2011

N.N.: "Abschied vom Stardirigenten". In: Die Welt, 27. Mai 2011

Manuel Brug: "Thielemann mit Standing Ovations verabschiedet". In: Die Welt, 19. Mai 2011

Manuel Brug: "Nazi-Musik. Thielemann irritiert mit fragwürdigen Strauss-Werken". In: Die Welt, 9. Mai 2011 (in der Printausgabe ähnlich u.d.T. "Im Reich der Misstöne" - dazu Leserbrief "Verseuchtes Pflaster" von Erika Steinbach)
"Mahler mag er [Thielemann] nicht sonderlich, aber offenbar selbst mediokren, politisch anrüchigen Strauss".

Saturday, August 6, 2011

Pressespiegel Juli 2011

Kai Luehrs-Kaiser: "'Karajan sagte mir: Bei der Oper mit den Sängern atmen!' Christian Thielemann über Wagner, Salzburg, Luzern und die Kunst grosser Dirigenten". In: SonntagsZeitung, 31. Juli 2011

Ljubiša Tošic: "Psychokrieg im Plattenstudio". In: Der Standard, 31. Juli 2011

Ljubiša Tošic: "Sofiensäle voller Eheszenen". In: Der Standard, 30. Juli 2011

Wilhelm Sinkovicz: "Wer wird zum Jubiläum 2013 den 'Ring' inszenieren?". In: Die Presse, 11. Juli 2011

Saturday, October 17, 2009

Pressespiegel 2009/2

ddp: "Philharmoniker ausgebuht". In: Welt Online, 17. Oktober 2009
"Die Münchner Philharmoniker sind in der Münchner Philharmonie vor Beginn eines Bruckner-Konzerts ausgebuht und beschimpft worden. Es war das erste Abonnementkonzert mit Generalmusikdirektor Christian Thielemann nach seiner Trennung von dem Orchester zum Sommer 2011. Der Dirigent selbst wurde dagegen vom Publikum beim Betreten des Podiums demonstrativ bejubelt".

Robert Braunmüller: "Thielemann und die Philis: Wildes Dröhnen voll innerer Wut". In: Abendzeitung, 16. Oktober 2009

N.N.: "Thielemann-Querelen. Buhrufe für Münchner Philharmoniker". In: BR Klassik, 16. Oktober 2009

Nikolaus Dominik: "Weinen um Thielemann - Buh-Rufe für das Orchester. Poker um Vertragsverlängerung bei den Philharmonikern endet mit Weggang". In: Nürnberger Nachrichten, 16. Oktober 2009

Tom Service: "Christian Thielemann - the power and the politics". In: The Guardian, 15. Oktober 2009
"German conductor Christian Thielemann is going to Dresden. But will the magisterial maestro's less than democratic disposition ruffle feathers?"

N.N.: "Münchens Streit um Thielemann. Kulturreferent Küppers verteidigt sich". In: BR Klassik, 13. Oktober 2009

Manuel Brug: "Ab nach Dresden". In: Welt Online, 12. Oktober 2009

Rachel Lee Harris: "Thielemann Takes Post With Dresden Ensemble". In: NY Times, 11. Oktober 2009

Robert Braunmüller: "Szenen einer Ehe". In: Abendzeitung, 11. Oktober 2009
"Christian Thielemann ging fremd, verbot aber selbst Seitensprünge".

Reinhard J. Brembeck: "Thielemann wartet ab. Mehtas Vermittlungsvorschlag im Münchner Philharmoniker-Konflikt". In: Süddeutsche Zeitung, 7. Oktober 2009

Markus Thiel: "Causa Thielemann: Im Geiste ein Dorf geblieben". In: Münchner Merkur, 18. Juli 2009

Markus Thiel: "Münchner Philharmoniker: Krise in der Muster-Ehe". In: Münchner Merkur, 14. Juli 2009

Reinhard J. Brembeck: "Leichtigkeit mit Klangmagie. Christian Thielemann". In: Süddeutsche Zeitung, 8. Juli 2009
"Dirigent Christian Thielemann soll sich noch stärker auf seine Rolle als Generalmusikdirektor der Stadt München konzentrieren. Eine Vertragsverlängerung bleibt bislang aus.

Saturday, February 7, 2009

Pressespiegel 2009/1

David Patrick Stearns: "Philadelphia Orchestra's European holiday". In: The Philadelphia Inquirer, 6. Februar 2009
"Christian Thielemann, who lectured listeners on their incessant coughing"

Axel Brüggemann: "So klingt die Krise". In: Rheinischer Merkur, 5. Februar 2009
"Als Harms sich vor fünf Jahren um das Amt bewarb, traf sie sich mit Musikdirektor Christian Thielemann in einer Pizzeria. Der forderte von ihr, mehr Geld für sein chronisch unterfinanziertes Orchester herauszuschlagen. Harms stimmte zunächst zu, um den Dirigenten und seine Forderungen in ihren eigenen Vertragsverhandlungen dann zu verraten und zu verkaufen".

Hugh Canning: "Die tote Stadt. The Covent Garden production of Die Tote Stadt, despite limitations, is a rare and gripping example of integrated music theatre". In: Sunday Times, 1. Februar 2009

Kirsten Liese: "Die magischen Momente der leisen Töne". In: Gießener Allgemeine, 29. Jänner 2009

Joachim Kaiser: "Heiter verharmlost. Christian Thielemann dirigiert den 'Rosenkavalier' in Baden-Baden". In: Süddeutsche, 27. Jänner 2009
"Thielemanns interpretatorischer Ansatz war überdeutlich: Er wollte die Komödie für Musik nicht wagnerianisch-wuchtig überfahren, sondern mozartisch anmutig verzaubern. Wunderbar wehmütige Übergänge betörten, zartes Verdämmern ließ sich erleben".

Markus Thiel: "'Meine Bitte: Tut euch zusammen!' Philharmoniker-Chef Christian Thielemann über Gasteig, Marstall-Pläne und die Münchner Elite-Orchester". In: Münchner Merkur, 26. Jänner 2009

Reinhard J. Brembeck: "Aristokraten der Ruhe. Dirigent Thielemann und Geiger Repin erkunden Frankreich in München". In: Süddeutsche, 13. Jänner 2009

Marco Frei: "Die Klänge einer Stadt. Orchesterleben in München – Reichtum und unterschiedliche Positionen". In: NZZ, 3. Jänner 2009
"Thielemanns Repertoire [ruht] im Wesentlichen auf Bruckner, Wagner, Strauss und Pfitzner. Hier vermag er Grosses zu leisten, jenseits dessen wird es schwierig".

Manuel Brug: "Frau Marschall feiert den Triumph". In: Die Welt, 7. Jänner 2009
"der aus der schönsten Harmonieseligkeit unbedarft schöpfende Thielemann"

Monday, February 2, 2009

Pressespiegel 2008/3

Manuel Brug: "Mehr als nur ein Melodienschmeichler". In: Die Welt, 20. Dezember 2009

Kai Luehrs-Kaiser: "Lob für Rattle, Rüffel für Barenboim. Immerhin vier deutsche Orchester gehören zu den 20 besten der Welt". In: Die Welt, 20. November 2008
"der berühmt unangestrengte Christian Thielemann mit den Münchner Philharmonikern [darf] die Nichtbeachtung als saftige Abwatschung werten"

Helmut Peters: "München, du hast es besser. Philharmoniker unter Christian Thielemann beeindrucken mit gelebter Klangkultur". In: Die Welt, 15. Oktober 2008

Peter Krause: "'Dirigieren hat nichts mit Macht zu tun'. Christian Thielemann konzertiert am Montag mit den Münchner Philharmonikern in der Laeiszhalle". In: Die Welt, 11. Oktober 2008

Manuel Brug: "Mit der Mutter wäre das nicht möglich gewesen. Interview Katharina Wagner". In: Die Welt, 2. September 2008
"Wir haben weltweit so viele Bayreuth-Veteranen, Sänger, Musiker, Dirigenten, Regisseure. Warum sollen die nicht regelmäßig wiederkommen und ihre Erfahrungen, etwa mit der speziellen Akustik, generationsübergreifend weitergeben? Deshalb wird sich Christian Thielemann persönlich um die Orchesterzusammensetzung kümmern"

Manuel Brug: "In Bayreuth hat der Pragmatismus gesiegt". In: Die Welt, 1. September 2008
"Christian Thielemann wird – hoffentlich nur dezent im Hintergrund – das Orchester überwachen, bei der Dirigentenwahl nicht nur seinen Geschmack berücksichtigen"

N.N.: "Bayreuther Festspiele: Neue Doppelspitze der Halbschwestern". In: Süddeutsche, 1. September 2008

Monday, September 1, 2008

Pressespiegel 2008 / 2

Penelope Turing: "Bayreuth Festival - Das Rheingold". In: The Stage, 29. August 2008
"Christian Thielemann has become one of the Wagner conductors who has real understanding of the marvellous acoustics of the Bayreuth Festspielhaus - not all have this, even among the great ones".

Penelope Turing: "Bayreuth Festival - Gotterdammerung". In: The Stage, 29. August 2008

James L. Paulk: "Review from Bayreuth's Wagner Opera Festival". In: The Atlanta Journal-Constitution, 18. August 2008
"Rarely has a conductor so closely understood the peculiar demands and opportunities of this magic space, with its covered pit serving as a sort of mute for the giant Wagner orchestra".

Kirsten Liese: "Thielemann in Bayreuth bejubelt". In: Berliner Morgenpost, 4. August 2008

Juan Á Vela Del Campo: "Thieleman desata la locura en Bayreuth. Dieciocho minutos de aplausos para la tetralogía de Wagner, un hipnótico 'El anillo del Nibelungo'". In: El Pais, 4. August 2008

N.N.: "Keiner dirigiert Wagner schöner als Thielemann! Da sind sich die Bayreuth-Fans ausnahmsweise einig". In: Bild, 4. August 2008

Peter Vujica: "Das szenische 'Second Life' alter Götter". In: Der Standard, 4. August 2008

Kl. Ackermann: "Alles rennet, rettet, flüchtet vor dem reinigenden Weltenbrand. Bayreuther 'Götterdämmerung' szenisch und musikalisch auf der Überholspur". In: Offenbach-Post, 4. August 2008

Tobias Hell: "Einschüchternde Spitzentöne". In: Merkur Online, 1. August 2008

Stefan Arndt: "Alle Wetter: Land unter beim Bayreuther 'Siegfried'". In: Hannoversche Allgemeine, 1. August 2008

Kirsten Liese: "Surreale Szene und nuanciert dynamische Musik". In: Geißener Allgemeine, 29. Juli 2008
"Er ist unzweifelhaft nach wie vor der bedeutendste Weltstar, den Bayreuth derzeit noch zu bieten hat: der Berliner Dirigent Christian Thielemann".

Wolfgang Ranft: "Thielemann im Odeonsplatz-Glück!". In: Bild, 7. Juli 2008

Wednesday, June 11, 2008

Pressespiegel 2008 / 1

Olaf Weiden: "Unerhörte Partnerschaft". In: Kölnische Rundschau, 26. Mai 2008

Kirsten Liese: "Die Klangmassen stauten sich wie in einem Kessel auf der Waldbühne". In: Gießener Allgemeine, 25. Mai 2008
"Thielemann und seinen Münchnern gelang ein wunderbarer, das Publikum mitziehender Abend."

Christiane Tewinkel: "Ein begeisternder Abend am S-Bahnhof Friedrichstraße: Christian Thielemann und seine Münchner Philharmoniker in Berlin". In: Tagesspiegel, 24. Mai 2008

N.N.: "Katharina Wagner plant Spektakel mit Rammstein". In: Tagesspiegel, 24. Mai 2008

N.N.: "Im Teutoburger Wald. Katharina Wagner plant Projekt mit Rammstein". In: RP Online, 23. Mai 2008

Carsten Niemann: "Abgrund und Ideal. Gastspiel Christian Thielemann und die Münchner Philharmoniker". In: Tagesspiegel, 22. Mai 2008

N.N.: "Verstaubtes kann revolutioniert werden". In: Oberösterreichische Nachrichten, 14. Jänner 2008

Gert Korentschnig: "Knapp sechs Stunden reiner Genuss". In: Kurier, 13. Jänner 2008
"Thielemann ist ein idealer Gestalter dieser ach so komplexen Partitur, hat keine Berührungsängste mit Pathos, großer Emotion und großer Geste"

Wilhelm Sinkovicz: "Ein Fest, nehmt alles nur in allem". In: Die Presse, 13. Jänner 2008
"...weil im Orchestergraben mit Christian Thielemann ein Gestalter von allerhöchstem Format waltete..."

Daniel Ender: "Ein Sängerfest mit Jubel und Missklang: 'Die Meistersinger'". In: Der Standard, 13. Jänner 2008
"Allerdings verhält sich Christian Thielemann zu Richard Wagner nie anders als affirmativ. Sein Dirigat stellt keinerlei Fragen an die Partitur - die sich zwar musikalisch nicht lösen lassen, aber bei dieser Oper doch im Raum stehen bleiben sollten und nicht einfach davongepeitscht werden können".

Wilhelm Sinkovicz: "Was lange währt". In: Die Presse, Schaufenster, 10. Jänner 2008

Peter Jarolim "'Nicht zu allem Ja und Amen sagen'. Stardirigent Thielemann über die Nachfolgediskussion in Bayreuth, Regietheater und seine Bereitschaft, weiterhin nach Wien zu kommen". In: Kurier, 10. Jänner 2008

N.N.: "Staatsoper: Dominique Meyer für sparsame Gagenpolitik. Rundes Wagner/Verdi-Jubiläum 2013 in Planung". In: Der Standard, Kultur, 9. Jänner 2008
Das Wagner-Jubiläum zu feiern, falle leichter, "weil es gute Sänger und mit Christian Thielemann auch einen herausragenden Dirigenten gebe".

Sunday, December 23, 2007

Pressespiegel 2007 / 2

Sabine Dultz / Markus Thiel: "Schocks, Schinken und Schikanen". In: Münchner Merkur, 23. Dezember 2007
"Die Münchner Philharmoniker gastieren mit Christian Thielemann in Japan, Südkorea und China. Was ungewöhnlich ist, hegt doch Thielemann eine herzliche Abneigung gegen ausgedehnte Dienstreisen. Der Riesenerfolg dürfte ihn kuriert haben".

N.N: "'Wenn der Ärger einen aus dem Himmelreich vertreibt'. Christian Thielemann erklärt, warum er die Position des Generalmusikdirektors an der Staatsoper nicht annahm". In: Der Standard, Kultur & Politik, 21. Dezember 2007

Christine Lemke-Matwey: "Lieben Sie Blahms? Gibt es noch kulturelle Grenzen zwischen Völkern und Kontinenten? Nein, sagt der Markt. Und erobert mit klassischer Musik China". In: Tagesspiegel, 15. Dezember 2007

Tony Paterson: "Death in Wagner family adds twist to festival feud. In: The Independent, 30. November 2007

Shirley Apthorp: "Wagner Family Keeps Germany in Suspense Over Bayreuth Throne". In: Bloomberg.com, 7. November 2007
"Christian Thielemann, widely viewed as the best Wagner conductor of his generation"

Tony Paterson: "Operatic feud over Wagner's rightful heir reaches a crescendo after 10 years". In: The Independent, 7. November 2007

N.N.: "Bayreuth supervisors seek future plans for festival from Wagner family". In: International Herald Tribune, 6. November 2007

Michelle Qiao: "Autumn brings symphonies to town". In: Shanghai Daily, 29. Oktober 2007

Tim Pfaff: "Muddling through in Munich. Two live recordings from conductor Christian Thielemann". In: Bay Area Reporter, 25. Oktober 2007
"I've been a Thielemann True Believer since his stunning Elektra for San Francisco Opera in 1988 (...). That card played, I have to confess that his two most recent live recordings (...) come as dispiriting reminders of the downside of his artistic conservatism".

N.N.: "Auch Nike Wagner will Doppelspitze". In: Eßlinger Zeitung, 1. Oktober 2007

Eleonore Büning: "Gibt es ein As im Ärmel?" In: FAZ, 27. September 2007

Wilhelm Sinkovicz: "Neue deutsche Romantik". In: Die Presse, 24. September 2007
"Genialer Schachzug: Katharina Wagner bewirbt sich mit Dirigenten- Superstar Christian Thielemann um die Festspielführung. Wer kann das ablehnen?"

N.N.: "Medialer Knalleffekt des Patriarchen von Bayreuth". In: Hamburger Abendblatt, 24. September 2007
"Und welcher Wagnerianer wird nicht dahinschmelzen, wenn ihr unumstrittener Liebling Thielemann bekennt: 'Bayreuth ist nicht irgendein Theater, Bayreuth ist Bayreuth. Ich würde brennen für diese Idee'".

Manuel Brug: "Katharina kämpft im Team um den Opern-Hügel". In: Die Welt, 24. September 2007

Kate Connolly: "Great-granddaughter of Wagner moves to take over Bayreuth festival". In: Guardian, 24. September 2007
"Alliance with conductor Thielemann raises hopes - Stiff competition from cousin and half-sister"

N.N.: "People: Katharina Wagner, Britney Spears, Paulo Coelho". In: International Herald Tribune, 24. September 2007

DPA: "Wagners wrangle over who is to take over at Bayreuth". In: Digital Journal, 23. September 2007
"She and Thielemann insist they will maintain tradition, while also seeking to breathe new life into the festival by contracting musical greats such as Simon Rattle, Zubin Mehta and Kent Nagano".

N.N.: "Katharina Wagner Wants to Lead Bayreuth". In: Associated Press, 22. September 2007

N.N.: "Bayreuther Festspiele: Katharina will es wagen". In: Die Zeit, 22. September 2007

N.N.: "Bayreuth: Katharina Wagner setzt auf Thielemann". In: Wiener Zeitung, 22. September 2007

N.N.: "Wagner-Urenkelin Katharina will im Duett führen". In: Der Spiegel, 21. September 2007

Wilhelm Sinkovicz: "Dieser Mann am Pult kann sogar Bilder ersetzen. In: Die Presse, 28. August 2007

Wilhelm Sinkovicz: "Musik als Lebensinhalt – 'Quatsch!'". In: Die Presse, 28. August 2007

Roman Kocholl: "Experimente mit den 'Meistersingern'. Festspielrückblick: Katharina Wagner lenkt die Bayreuther 'Meistersinger'-Rezeption in neue Bahnen – Leitungsfrage bleibt offen". In: Nordbayrischer Kurier, 28. August 2007
"Thielemann ist gleichsam der Generalmusikdirektor von Bayreuth – auch wenn es diesen Titel nicht gibt".

Christine Lemke-Matwey: "Hochamt in der Geisterbahn. Am Dienstag enden die Bayreuther Festspiele. Ein Selbstversuch im berühmtesten Orchestergraben der Welt". In: Der Tagesspiegel, 27. August 2007

Wilhelm Sinkovicz: "Prachtklänge aus dem Nichts. Bayreuther Realität und Visionen: Schlingensief geht, der 'Thielemann-Ring' bleibt – bis 2011?" In: Die Presse, 23. August 2007

Daniel Ender: "Verlorene Göttersaga: Zweite Hälfte des 'Ring des Nibelungen'". In: Der Standard, 2. August 2007
"Auch auf Christian Thielemann ist Verlass: Gediegen und gedrechselt, brachte er das glänzende Orchester zur Geltung, mitreißend und manchmal an der Kitschgrenze, doch immerhin mit sicherem Instinkt und hoher Qualität".

Stephan Maurer: "Bayreuther 'Ring' zwischen Glanz und Beliebigkeit". In: Münchner Merkur, 2. August 2007

Christoph Schmitz: "Ring-Schmiede im Orchestergraben. Christian Thielemann ist der heimliche Held des Dorstschen 'Rings' in Bayreuth". In: Deutschland-Radio, 2. August 2007
"Christian Thielemann hat ... ihr klangliches Spektrum bis in seine feinsten Nuancen aufgefächert, mit seiner Kunst des Übergangs alles in ein großes Kontinuum fließen lassen, die zu Exaltiertheit und Hysterie verlockenden Partien mäßigend behandelt".

N.N.: "Bayreuth's 'Siegfried' marred by patchy singing". In: South-Asian Women's Forum, 31. Juli 2007
"While German maestro Christian Thielemann continued to work magic in the unseen pit with the glorious Bayreuth Festival Orchestra, the singing onstage was anything but world-class".

Wolfgang Hübner: "Neuer Wotan und das Phänomen Thielemann. Halbzeit bei 'Der Ring des Nibelungen' in Bayreuth – Tankred Dorsts Inszenierung mit Licht und Schatten". In: Epoch Times Deutschland, 29. Juli 2007

N.N.: "German maestro Thielemann continues to wow Bayreuth in 'Die Walkuere'". In: South-Asian Women's Forum, 29. Juli 2007
"Aside from Piezconka's stunning Sieglinde, it is only German star conductor Christian Thielemann in the pit who brings a touch of world class to the evening".

nl/ddp: "Bayreuth. Umjubelter 'Ring'-Auftakt bei Festspielen". In: Focus, 27. Juli 2007

Tim Pfaff: "Bayreuth back-story. Vintage 'Ring' cycle released for the first time". In: Bay Area Reporter, 26. Juli 2007

Anthony Tommasini: "Modern Dutch, Kingly Praises, Munich's Maestro". In: New York Times, 15. Juli 2007
Thielemann, "a self-proclaimed bearer of the Austro-German musical heritage, seems fully committed to the orchestra".

Thursday, August 30, 2007

Pressespiegel 2007 / 1

Mark Landler: "Austria's Chancellor Has Clout at the Opera". In: NY Times, 19. April 2007
"The German conductor Christian Thielemann, who once directed the Deutsche Oper in Berlin, is also in the running".

N.N.: "Philharmoniker feuern Intendanten". In: Welt, 18. April 2007

Vivien Schweitzer: "Munich Philharmonic Planning to Replace General Manager Following Feud With Christian Thielemann". In: PlaybillArts, 17. April 2007

N.N.: "Streit bei Philharmonikern. Intendant muss gehen". In: Süddeutsche Zeitung, 17. April 2007

Vivien Schweitzer: "Austrian Chancellor Under Fire for Involvement in Search for New Vienna State Opera Director". In: PlaybillArts, 6. April 2007
"he [Gusenbauer] has also met with conductor Christian Thielemann, a possible candidate for musical director"

Martin Kettle: "Just who killed the classical music album?". In: Sydney Morning Herald, 5. April 2007
"A handful of favoured serious artists continue to be able to make studio records, Simon Rattle and Christian Thielemann among them".

George Jahn: "Uproar in Vienna over opera-house post". In: Dunton Springs Evening Post, 4. April 2007
Jahn schreibt über die Kritik an der offenen Favorisierung Neil Shicoffs durch Bundeskanzler Alfred Gusenbauer, was die Nachfolge von Ioan Holender betrifft: "Rejecting the criticism, Gusenbauer said he considers a 'prohibition of talks between the chancellor and cultural figures ... a totally absurd idea.' He subsequently met with conductor Christian Thielemann, a possible candidate for musical director".

Shirley Apthorp: "Deutsche Oper Goes From Bad to Worse With Weber Booed in Berlin". In: Bloomberg.com, 27. März 2007
"Palumbo's predecessor, the proudly Prussian Christian Thielemann, knew how to weave pure magic from this kind of score"

N.N.: "Philharmoniker haben einen Favoriten". In: orf.at, 24. März 2007

Barbara Petsch: "'Schwierig ist er nur, wenn er singt'. Interview mit Jürgen Flimm". In: Die Presse, 23. März 2007
Jürgen Flimm, Intendant der Salzburger Festspiele, auf die Frage, ob doch lieber Welser-Möst oder Thielemann als Chef der Wiener Staatsoper: "Welser-Möst hat meines Wissens bis 2011 einen Vertrag in Cleveland. Er ist sehr beliebt, erfolgreich, ein toller Dirigent. Aber es ist doch die Frage, ob er Zeit hat, sich für die Staatsoper vorzubereiten. Und das gilt auch für den Superstar Thielemann"

Barbara Petsch: "Kulturpolitik: Opern-Kampf der Philharmoniker". In: Die Presse, 23. März 2007
"Musiker wollen Thielemann. Gusenbauer traf ihn. Zorn über niedrige Gagen"

N.N.: "Holender-Nachfolge - Schmied für 'Dualführung'": In: Die Presse, 16. März 2007
Thielemann habe prinzipiell Interesse "für die Nachfolge des scheidenden Ioan Holender unter bestimmten Voraussetzungen" bekundet.

Claudia Elsässer: "So modern ist Thielemann". In: Crescendo. Das Klassikmagazin, 15. März 2007

Wilhelm Sinkovicz: "Musikverein: Bruckner, wohlgebaut". In: Die Presse, 7. März 2007
"Thielemann dirigierte eine grandiose Aufführung von Bruckners Fünfter Symphonie".

N.N.: "Ein Schwieriger von raschem Entschluss". In: Die Presse, 7. März 2007
Neil Shicoff habe im Falle seiner Besetzung als Staatsoperndirektor Christian Thielemann als Chefdirigent im Auge.

Markus Hennerfeind: "Sternstunde mit Anton Bruckner. Musikverein: 'Fünfte' unter Christian Thielemann". In: Wiener Zeitung, 6. März 2007
"Christian Thielemann stellt mehr die Musik als sein Ego ins Zentrum".

N.N.: "Staatsoper: Direktion wird bald ausgeschrieben. Ioan Holender verlängert seinen bis 2010 laufenden Vertrag nicht". In: Die Presse, 21. Februar 2007
"Die Philharmoniker sollen Christian Thielemann favorisieren"

Wilhelm Sinkovicz: "Beethoven: Ein rares Erlebnis". In: Die Presse, 2. Februar 2007
"Wo kraftvolle Töne gefordert sind, erklingen sie auch. Doch bleibt noch dem forschesten Akzent eine schützende Schönklanghülle erhalten".

N.N.: "Pultstar Thielemann dirigiert Beethoven". In: Österreich, Kultur, 31. Jänner 2007, S. 9

Barbara Petsch: "Kulturministerium: Sturm auf Schmied!" In: Die Presse, 22. Jänner 2007
"Die Philharmoniker, die als Staatsopernorchester einiges Gewicht bei der Bestellung des Opern-Direktors haben, sollen den Dirigenten Christian Thielemann mit dem früheren Salzburger-Festspiel-Intendanten Peter Ruzicka favorisieren".

N.N. / APA: "Staatsoper: Neil Shicoff bald Direktor?". In: Die Presse, 17. Jänner 2007
"In 'Österreich' heißt es, Shicoff wolle sich im Falle seiner Bestellung bemühen, Christian Thielemann als Musikchef ins Haus am Ring zu holen"

N.N.: "The Best of the Year. We offer our favorites of the CDs and DVDs we reviewed in 2006". In: Opera News 71 (2007) 7
Opera News zählt die Parsifal-Aufnahme unter der Leitung von Christian Thielemann zu den "complete pleasures".

Gabriele Luster: "Der 'Brocken' Bruckner kam an. Münchner Philharmoniker beim Festival de Música de Canarias". In: Münchner Merkur, 13. Jänner 2007

Tobias Hell: "Philharmonie: Höhere Sphären. Thielemann dirigierte Bruckner". In: Münchner Merkur, 8. Jänner 2007

Jay Nordlinger: "A Sensible Performance, in the Best Sense". In: NY Sun, Arts & Letters, 2. Jänner 2007
Nordlingers Kritik über die Aufnahme des Mozart-Requiems von Christian Thielemann mit den Münchner Philharmonikern: "His Requiem is wisely paced, and it has an arching quality, along with a driven one. At the same time, it is not overdriven".

Monday, August 27, 2007

Pressespiegel 2006 / 2

N.N.: "'Wagner ist immer positiv'. Gespräch mit Christian Thielemann". In: Udo Bermbach (Hrsg.): Getauft auf Musik. Festschrift für Dieter Borchmeyer. Würzburg: Königshausen & Neumann 2006, S. 27 - 36

Anne-Catherine Simon: "Philharmoniker: Neujahrskonzert im Wandel der Zeit". In: Die Presse, 30. Dezember 2006
"Und was ist mit Philharmoniker-Liebling Christoph Thielemann - kommt der Meister schwerer Wagner-Klänge auch für leichte Walzertöne in Frage? Wer weiß, vielleicht würde er ein solches Angebot sogar ablehnen? Hellsberg: 'So etwas ist noch nie vorgekommen'".

Anthony Tommasini: "The 'Ring' Recycled, the Met Revitalized". In: NY Times, 24. Dezember 2006
"The production was dominated by the organic, intense and insightful conducting of Christian Thielemann"

Bernard Holland: "How to Breathe Life Into the Requiem". In: NY Times, 17. Dezember 2006
"Mr. Thielemann uses the traditional musical text, as 'completed' by Mozart's pupil Franz Xaver Süssmayr, and I think he is right. No matter how suspect the editing and completions visited posthumously on an unfinished work, this is the Mozart Requiem that history has given us, and ruins have beauties often equal to originals".

Wilhelm Sinkovicz / Walter Dobner: "Konzerte: Noch führen fast alle Wege zu Mozart". In: Die Presse, 7. Dezember 2006

Peter Vujica: "Orchestrale Amadeus-Wucherungen". In: Der Standard, 6. Dezember 2006

Shirley Apthorp: "Berlin's Embattled Harms Fails to Triumph With 'Germania'". In: Bloomeberg.com, 18. Oktober 2006
"Obscurity is a problem that threatens both Harms and her new general music director, Renato Palumbo, a surprise choice to replace the better-known Christian Thielemann".

Donald Rosenberg: "Vienna opera gala mixes the magical and the mundane". In: Cleveland Plain Dealer, 17. September 2006
"Thielemann, whom Cleveland Orchestra audiences might remember for a frustrating appear ance at Severance Hall in 1998, demonstrates real authority in a majestic, elastic reading of the Act I prelude to Wagner's 'Die Meistersinger'".

Hiroshi Miyashita: "Staging of Bayreuth's new 'Ring' lacks luster". In: Daily Yomiuri, 9. September 2006
"Playing the pivotal role in the new production was Christian Thielemann, an up-and-coming young German conductor who is already experienced in performing the Ring"

Bernard Holland: "When the Ear Luxuriates in What the Eye Can't See". In: New York Times, 6. September 2006

Manuela Hoelterhoff: "The Mysterious Wagner Archive in Hitler's Bayreuth Residence". In: Bloomberg.com, 1. September 2006
"Sometimes musicians come here. Christian Thielemann was here very often because he is somebody who deals very seriously with the musicological world. He sometimes looks into the handwritten scores to compare the printed score he uses for conducting, to check that it is correct" [Zitat von Archivdirektor Sven Friedrich]

Norman Lebrecht: "Rattle has a battle on his hands". In: La Scena Musicale, 23. August 2006
"There is no immediate threat to Rattle's position, expect perhaps vestigially from the German nationalist Christian Thielemann"

Ljubisa Tosic: "'Wenn Norrington die Schuhe auszieht!' Die Philharmoniker im Sommerstress: In Salzburg sind sie angehalten, auf unterschiedlichste Dirigenten flexibel zu reagieren". In: Der Standard, 20. August 2006

Shirley Apthorp: "Bayreuth's Mediocre 'Ring' Reflects Festival's Stagnation". In: Bloomberg News, 18. August 2006
"What he [Thielemann] does is intelligent, meticulous, sometimes even revelatory, but it is never thrilling"

Julia Spinola: "Lars von Trier: So war mein Wagner. Lars von Trier legt seine gescheiterten 'Ring'-Pläne offen". In: FAZ, 16. August 2006
"an der Seite des konservativen Christian Thielemann"

Wolfgang Hübner: "Walkürenritt im Steinbruch". In: Eßlinger Zeitung, 10. August 2006

Paul Levy: "Inside the Ring: Why Do Fans Love Wagner's Epic?". In: Wallstreet Journal, 10. August 2006

Markus Thiel: "Mit Ohropax in der Sauna. Spielen bei 35 Grad: Der 'mystische Abgrund' des Bayreuther Festspielhauses". In: Münchner Merkur, 9. August 2006

Vivien Schweitzer / Matthew Westphal: "Bayreuth's New Ring: Critics Swoon for Conductor Christian Thielemann; For Director Tankred Dorst, Not So Much". In: Playbill Arts, 8. August 2006
"Conductor Christian Thielemann was lavishly praised all around"

Anthony Tommasini: "At Bayreuth, an evocative new 'Ring'". In: International Herald Tribune, Culture, 4. August 2006
"The real hero of the Bayreuth 'Ring' is (...) the conductor Christian Thielemann, who drew a probing, radiant and exhilarating musical performance from this orchestra of dedicated instrumentalists"

Claus Spahn: "Wohlgefühl und Mattigkeit". In: Die Zeit 32 (2006), 3. August 2006

Dieter Zumpe: "Liebe stirbt im Krankenzimmer". In: Thüringer Lokalzeitung, 3. August 2006

Jörn Florian Fuchs: "Picknick mit Heldenmord". In: Salzburger Nachrichten, Kultur, 2. August 2006, S. 9
"Christian Thielemann steigerte seine sehr emotionale, zugleich luzide-transparente musikalische Leitung nochmals".

Wolfgang Fuhrmann: "Da ist der Wurm drin. Bayreuther Trauerspiel: Tankred Dorst inszenierte Richard Wagners 'Ring des Nibelungen'". In: Berliner Zeitung, Feuilleton, 2. August 2006, S. 27
"Einen zwiespältigen Eindruck hinterließ Christian Thielemann. Unbedingt hat er das Bayreuther Festspielorchester beeindruckend, spannend und farbig dirigiert. Aber zwischen folgenloser Verliebtheit in schöne Stellen und dem panoramatischen Blick schien er sich nicht recht entscheiden zu können".

Peter Jarolim: "Regisseur verzweifelt gesucht. Tankred Dorst ist in Bayreuth an Wagners 'Ring' gescheitert". In: Kurier, Kultur & Medien, 2. August 2006, S. 29
"So sinnlich, so packend, so dramatisch, so betörend kann Wagner klingen, wenn ein Dirigent wie Thielemann den Ton angibt".

Joachim Kaiser: "Handtuch in den Ring. Nun, nach dem letzten Teil des neuen Ring-Zyklus', ist es amtlich: Regisseur Dorst ist gescheitert. Dirigent Thielemann brilliert". In: Süddeutsche Zeitung, 2. August 2006

(kjb): "Bravos and Boos for New 'Ring' Production in Bayreuth". In: Deutsche Welle, 2. August 2006

Christine Lemke-Matwey: "Jedem Ende wohnt ein Zauber inne. Glut des Verderbens: Christian Thielemann und Tankred Dorst beschließen den Bayreuther 'Ring'". In: Tagesspiegel, Kultur, 2. August 2006
"Dass Dorst und Thielemann sich kein einziges Mal gemeinsam verbeugen, ist bezeichnend. Für die Tiefe ihres persönlichen Zerwürfnisses, für den nornenseilartigen Riss zwischen der Musik und der Regie"

Tom Service: "Götterdämmerung. Bayreuth festival". In: The Guardian, 2. August 2006
"Whatever the mediocrity of the staging, there is no doubt that this year's Ring at Bayreuth belongs to conductor Christian Thielemann".

Christa Sigg: "Am Ende brennen die alten Götter". In: Sächsische Zeitung, 2. August 2006

Wilhelm Sinkovicz: "Nichts ist 'geschmiedet und fertig gefügt'". In: Die Presse, 2. August 2006

Helmut Söring: "Thielemanns 'Ring': Eine Entdeckung großartiger Stimmen". In: Hamburger Abendblatt, Kultur, 2. August 2006

Christian Strehk: "Keine Katastrophe, aber Tankred Dorsts Interpretation von Wagners 'Ring' endet in Bayreuther Biederkeit". In: Kieler Nachrichten, 2. August 2006

M. Struck-Schloen: "Gänsemarsch der Rollenklischees". In: Kölner Stadtanzeiger, Kultur, 2. August 2006
"Thielemann, der Klangzauberer von Bayreuther, hat den 'Ring' auch musikalisch wachsen lassen"

Anthony Tommasini: "A 'Ring' at Bayreuth, as Beauty Shines Through Newness". In: NY Times, 2. August 2006
"Mr. Thielemann drew a probing, radiant and exhilarating musical performance from this orchestra of dedicated instrumentalists"

Mike Silverman [Associated Press]: "New 'Ring' Production Gets Mixed Response". In: San Francisco Chronicle, 1. August 2006
"Once again, it was Thielemann's conducting, with its mixture of dramatic power and chamber music-like clarity, that most distinguished the night"

Markus Thiel: "Allein: Was soll's. Bayreuths neuer 'Ring': Dorst scheiterte - Thielemann triumphierte". In: Münchner Merkur, 1. August 2006

Andrew Clark: "Mythic heroes with no sense of direction. Bayreuth festival: The new 'Ring' is beautifully conducted but is let down by its unfocused staging". In: Financial Times, 1. August 2006, S. 9

Peter Vujica: "Bayreuth als moralische Anstalt". In: Der Standard, Kultur, 1. August 2006
"Als zentrale musikalische Qualitätskonstante fungierte, wie erwartet freilich, Christian Thielemann am Pult als exzellenter Hand- bzw. Armwerker. (...) Freilich erfassen Thielemann zeitweise Schübe des Morbus Harnoncourt, worunter das Bedürfnis zu verstehen ist, eine Partitur anders zu interpretieren als üblich. Das führte vor allem im 'Rheingold' zu dynamischen und rhythmischen Unpässlichkeiten und raubte diesem Ring leider auch den Schluss. Der Trauermarsch wirkte schlaff und überdehnt, und auch der Schluss verkleckerte in einem belanglosen emotionalen Vakuum".

Peter Jarolim: "Mit Mime auf der Schulbank, mit Thielemann im Himmel". In: Kurier, Kultur, 31. Juli 2006, S. 30
"Spannend und hochdramatisch ... herrlich subtil"

Helmut Söring: "Vermutlich mit Wagner gedopt". In: Hamburger Abendblatt, 31. Juli 2006
Thielemann "läßt jede Stimme im Orchester klingen, demonstriert, daß auch Pausen Musik sein können. Und läßt, wenn nötig, das Orchester brausen nach allen Regeln seiner Kunst".

Joachim Kaiser: "Das Leben ist kein Videospiel". In: Süddeutsche Zeitung, 31. Juli 2006

Mike Silverman: "Gould Makes First Appearance in 'Ring'". In: The Washington Post, 30. Juli 2006
"By turns darkly introspective and thrillingly expansive, Thielemann is not afraid to slow down the tempo to a standstill to underscore a point, yet the score never drags"

Jörn Florian Fuchs: "Helden im Marmorbruch". In: Salzburger Nachrichten, Kultur, 29. Juli 2006, S. 10

Peter Jarolim: "Vollendete Momente im grässlich-öden Ambiente. Wagners 'Walküre' in Bayreuth". In: Kurier, Kultur & Medien, 29. Juli 2006, S. 31
"Thielemann lost Wagners Partitur virtuos aus, setzt auf grandiose Nuancen und packende, aufwühlende Dramatik".

Tom Service: "Das Rheingold/Die Walküre. Bayreuth festival". In: The Guardian, 29. Juli 2006

Wilhelm Sinkovicz: "'Nothung im Telegrafenmast. Bayreuth. Die Walküre überzeugt musikalisch, szenisch aber überhaupt nicht". In: Die Presse, Kultur, 29. Juli 2006, S. 30
"Thielemann fördert in diesem tiefenpsychologischen Klanggeflecht im wahrsten Sinn des Worts unerhörte Details zu Tage".

Peter Vujica: "Bericht aus der Bayreuther Schweißzeit". In: Der Standard, Kultur, 29./30. Juli 2006, S. 33

Jörn Florian Fuchs: "Alberichs Hort im Heizungskeller". In: Wiener Zeitung, Kultur, 28. Juli 2006
"[Thielemann] zauberte zwar eindrucksvollen Schönklang und drastische Effekte aus dem Graben, setzte im Zweifelsfall jedoch eher auf Pathos denn auf Leichtigkeit"

Peter Jarolim: "Musikalisch top, szenisch ein Flop. Wagners 'Rheingold' neu in Bayreuth". In: Kurier, Kultur & Medien, 28. Juli 2006, S. 30
"Besser als Christian Thielemann kann man Richard Wagners 'Rheingold' wohl nicht dirigieren".

Joachim Kaiser: "Wagners tragischer Transport. Die Wunder der 'Walküre': Wie Christian Thielemann sich als großer Dirigent erweist und so Regisseur Tankred Dorst in Bedrängnis bringt". In: Süddeutsche Zeitung, 28. Juli 2006

Mike Silverman: "New 'Ring' Cycle Reaches Halfway Point". In: The Washington Post, 28. Juli 2006
"The instrumental sound rises to blend with the singers, creating a unique acoustic effect that proved magical under Thielemann's delicate guidance"

Wilhelm Sinkovicz: "Ring in Bayreuth: Götterdämmerung ist immer". In: Die Presse, 28. Juli 2006

Markus Thiel: "Ovationen für Sieglinde. 'Walküre' in Bayreuth: Thielemann füllt Regie-Vakuum". In: Münchner Merkur, 28. Juli 2006
"Als sei's von ihm so geplant: Das Inszenierungsvakuum füllt Thielemann gern und mühelos aus".

Markus Thiel: "Vollgötter in Weiß. Bayreuther 'Ring'-Auftakt: Reinfall mit dem 'Rheingold'". In: Münchner Merkur, 28. Juli 2006

Joachim Kaiser: "Tückisch glänzt das neue 'Rheingold'. Es war Christian Thielemanns musikalische Souveränität, die den 'Vorabend' von Richard Wagners 'Ring'-Tetralogie prägte. Kaum die Neuinszenierung von Tankred Dorst". In: Süddeutsche Zeitung, 27. Juli 2006

Shirley Apthorp: "Octogenarians Rule Bayreuth Festival, Where Giants, Gods Fight". In: Bloomberg News, 24. Juli 2006
"Thielemann, a favorite at Bayreuth, is widely acknowledged as the leading Wagner conductor of his generation"

Joshua Kosman / Robert Hurwitt: "CD reviews". In: San Francisco Chronicle, 23. Juli 2006
Über die Parsifal-Aufnahme: "The hero of this new live set, recorded a year ago at the Vienna State Opera, isn't Domingo. No, it's conductor Christian Thielemann (left), whose mastery of this score produces a performance of extraordinary subtlety, power and sonic splendor".

Markus Thiel: "Mit kindlicher Freude. Endlich angekommen: Christian Thielemann dirigiert den 'Ring des Nibelungen'". In: Münchner Merkur, 21. Juli 2006

Stephen Moss: "'The only star here is dead'. Conductor Christian Thielemann tells Stephen Moss why the Bayreuth festival is unique". In: The Guardian, 20. Juli 2006

Wilhelm Sinkovicz: "'Es wird wohltuend unpolitisch'. Christian Thielemann im Gespräch. Während der Proben zum Bayreuther 'Ring'". In: Die Presse, Feuilleton, 15. Juli 2006, S. 37

Pressespiegel 2006 / 1

Wilhelm Sinkovicz: "Wieder in den Ring gestiegen". In: Die Presse, Schaufenster, 23. Juni 2006

Markus Thiel: "Pinguine auf entferntem Felsen. Wenig Open-Air-Laune bei Konzert-Auftakt". In: Münchner Merkur, 7. Juni 2006

Markus Thiel: "Gestaltungskünstler. Thielemann und Pianist Lars Vogt". In: Münchner Merkur, 5. Juni 2006

Fabian Bremer: "Berliner Philharmoniker: Eine kleine Machtmusik". In: FAZ, 24. Mai 2006

Markus Thiel: "Berliner Intrigen um Münchner Dirigent. Thielemann wird gegen Rattle ausgespielt". In: Münchner Merkur, 23. Mai 2006

Axel Brüggemann: "'Der Luxus der Freiheit ist ein großes Problem'. Qualen für Körper und Geist: Christian Thielemann hat Wagners Karfreitagsoper 'Parsifal' aufgenommen. Ein Gespräch über Traditionen, Gesten und Demut". in: Welt am Sonntag, 9. April 2006

Markus Schwering: "Abgründe und ritterlicher Glanz". In: Kölner Stadtanzeiger, 1. April 2006

Wilhelm Sinkovicz: "Philharmoniker: Versuch über das Unsagbare". In: Die Presse, 27. März 2006
"Die Philharmoniker luden Christian Thielemann erstmals ins Abonnement und eröffneten mit ihm das Frühlingsfestival".

N.N.: "Thielemann in München: Beethoven, Bruckner, Brahms, Schumann und eine Novität". In: Die Presse, 13. März 2006

Wilhelm Sinkovicz: "Thielemanns Wiener 'Parsifal'-Dirigat". In: Die Presse, 13. März 2006

PeterUehling: "Durch Dickicht und Gestrüpp auf Irrwegen. Wie Christian Thielemann die 'Alpensinfonie' dirigierte". In: Berliner Zeitung, Feuilleton, 3. März 2006, S. 31

Markus Thiel: "Mut zur Tradition. Christian Thielemann über Mozart und das Konzertrepertoire". In: Münchner Merkur, 18. Februar 2006

Dorothea Husslein: "Fast atemlos. Thielemann mit Schubert und Mendelssohn". In: Münchner Merkur, 13. Jänner 2006

Pressespiegel 2005

Klaus Geitel: "Ein Schnupfen kann auch Antrieb sein. In Holland wird Christian Thielemann gefeiert". In: Berliner Morgenpost, 2. Dezember 2005
"Thielemann macht seinen Musikern das Leben schwer, sich selbst aber auch".

Matthias Altenburg: "Ein Kessel Goldiges. Der Papst beim Vatikan-Konzert: Applaus für die Münchner Philharmoniker". In: Die Zeit 50 (2005), 1. Dezember 2005

Wilhelm Sinkovicz: "Kritik Musikverein: Thielemann, der Klangarchitekt". In: Die Presse, 28. November 2005

Matthias Corvin: "Bruckner mit preußischer Disziplin gebändigt". In: Kölner Rundschau, 28. November 2005

Margot Weber: "Der große Unberechenbare. Christian Thielemann". In: Zeitschrift der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien, November 2005
"Christian Thielemann ist ein Mensch voller Widersprüche. Ein gut erzogener Sohn aus bestem Hause – aber mit Berliner Kodderschnauze. Einer, der wesentliche Schritte seiner Karriere im Ausland gemacht hat – aber bisweilen als 'deutschtümelnd' abgekanzelt wird. Einer, der in jeder Note Gefühl, ja Schönheit sucht – und in seiner Wortwahl bisweilen durch forsche, ja ruppige Töne irritiert"

Georg Etscheit: "Harte Kost im Vatikan. Münchner Philharmoniker und Regensburger Domspatzen überreichten Papst Benedikt XVI. ein tönendes Geschenk aus der Heimat". In: Die Zeit online, 21. Oktober 2005

Walter Dobner: "Bayreuth: Lautstärke bei Schlingensiefs Show". In: Die Presse, 1. August 2005
"Er führte das Orchester gewohnt souverän zu schillerndem Farbenreichtum und spannungsvoller Weite".

ZS Laszlo Molnar: "Die große Oper der Klangfarben. Christian Thielemann dirigierte zur Eröffnung der Philharmoniker-Konzerte ein reines Strauss-Programm". In: Salzburger Nachrichten, Kultur, 27. Juli 2005, S. 10
"Die Verbindung von 'preußischer' Schnörkellosigkeit und Wiener Genussdenken passt und trifft den Nerv des deutschen Alpenmenschen Strauss".

Wilhelm Sinkovicz: "Hymne auf die Leichtigkeit, das Lachen, das Tanzen". In: Die Presse, 27. Juli 2005

Wilhelm Sinkovicz: "Salzburger Festspiele: 'Eine Sache der Professionalität'". In: Die Presse, 25. Juli 2005

Jörn Florian Fuchs: "Dirigenten quatschen nicht bei der Arbeit". Interview mit Christian Thielemann. In: Salzburger Nachrichten, Kultur, 23./24. Juli 2005, S. 33

Gert Korentschnig: "Der Höhepunkt der Saison. Von einem solchen Saisonfinale können andere Opernhäuser nur träumen". In: Kurier, Wien, Kultur, 25. Juni 2005, S. 29
"Das Ereignis des Abends ist aber bei aller Begeisterung für die Sänger das Dirigat von Christian Thielemann. Wie er seinen ersten Wiener 'Parsifal' gestaltete, wie er Wagner Zeit zum Atmen gab, wie er das Orchester zu einer unübertrefflichen Transparenz animierte, wie er jedes Detail der Partitur hörbar machte, verdient größtes Lob".

Wilhelm Sinkovicz: "Zum Traum wird hier die Zeit. Placido Domingo als Parsifal. Wagner-Sternstunde unter Christian Thielemanns Leitung in der Staatsoper". In: Die Presse, Kultur, 25. Juni 2005, S. 39

Harald Likus: "Feinste Töne vom Geiger aus Athen. Classix-Auftakt: Leonidas Kavakos, Christian Thielemann und die Münchner Philharmoniker spielten Beethoven". In: newsclick.de, 25. Mai 2005

Siegfried Kienzle: "Raffinierte Klang-Mischungen. Die Münchner Philharmoniker unter Christian Thielemanns Leitung mit Anton Bruckners 5. Sinfonie in der Alten Oper Frankfurt". In: Wiesbadener Kurier, 30. April 2005

Lotar Schüler: "Den rechten Ton treffen. Christian Thielemann ist Chef der Münchner Philharmoniker". In: 3sat, 17. März 2005

Wolfgang Fuhrmann: "Schwung der Überwältigung. Die Philharmoniker spielten Bruckners Fünfte unter Christian Thielemann". In: Berliner Zeitung, Feuilleton, 9. März 2005, S. 31

Wilhelm Sinkovicz: "Thielemann: Adieu ohne Feuerzauber". In: Die Presse, 10. Februar 2005
"Thielemann ist ein Klangmagier allererster Güte"

Achim Heidenreich: "Musik ist immer Bekenntnis. Der Dirigent Ingo Metzmacher erzählt uns von seinen Vorlieben und Leidenschaften". In: Die Zeit 5 (2005), 27. Jänner 2005
"Thielemann [hat] das Image marktgemäß kultiviert, als großer Konservativer"

Pressespiegel 2004

Teresa Pieschacón Raphael: "Interview mit dem Dirigenten Christian Thielemann". In: arte, 12. Dezember 2004

Wilhelm Sinkovicz: "Kritik Musikverein: Thielemanns Wagnermania". In: Die Presse, 29. November 2004

N.N.: "Thielemann tritt heute sein Amt in München an". In: Salzburger Nachrichten, 29. Oktober 2004

Wilhelm Sinkovicz: "Bayreuth: Nur Venus keift zu viel". In: Die Presse, 28. Juli 2004

Nikolaus Kuhn: "Fest am Haus oder Karriereplanung? Der Rückzug Christian Thielemanns". In: Oper & Tanz. Zeitschrift für Opernchor und Bühnentanz 2004/3

Claus Spahn: "Tragische Komödie. Christian Thielemann verlässt die Deutsche Oper Berlin". In: Die Zeit 23 (2004), 27. Mai 2004

Kirsten Grieshaber: "A music director bows out". In: NY Times, 19. Mai 2004

N.N.: "Berliner Opern-Krise: Deutsche Oper: Thielemann geht". In: Die Presse, 19. Mai 2004

N.N.: "Berlin opera maestro quits in dispute over city funding". In: Chicago Tribune, Metro, 19. Mai 2004, S. 2

Mirko Weber: "Ikarus an der Sonne. Christian Thielemann und Wilhelm Furtwängler dirigieren Wagners 'Tristan und Isolde'". In: Die Zeit 22 (2004), 19. Mai 2004

Kate Connolly: "Berlin opera chief quits in cash row". In: Daily Telegraph, 18. Mai 2004

N.N.: "Thielemann verlässt Deutsche Oper Berlin". In: NetZeitung, 18. Mai 2004

Klaus Georg Koch: "Thielemanns letzte Chance. Mehr Geld, oder ich trete zurück, sagt der Dirigent. Doch auch die Stadt hat etwas zu fordern". In: Berliner Zeitung, Feuilleton, 17. Mai 2004, S. 25

Axel Brüggemann: "'Nach Wagner nur Bier'". In: Welt am Sonntag, 16. Mai 2004

N.N.: "Thielemann droht Berlin. Der Dirigent will mehr Gehalt für seine Musiker". In: Salzburger Nachrichten, 15. Mai 2004

Petra Haiderer: "Kritik Staatsoper: So sinkt die Nacht der Liebe hernieder". In: Die Presse, 11. Mai 2004

Claus Spahn: "Die konservative Diva". In: Die Zeit 15 (2004), 1. April 2004
"Der Dirigent Christian Thielemann tritt als traditionsbewusster deutscher Kapellmeister auf. Aber um seinen Berliner Opernjob kümmert er sich zu wenig".

Karl Harb: "Neuanfang mit einem Übergang. Christian Thielemann und seine ersten Programme als Chefdirigent der Münchner Philharmoniker". In: Salzburger Nachrichten, 6. Februar 2004

Pressespiegel 2003

Roland de Beer: Dirigenten. Amsterdam: Meulenhoff 2003 (= Luis in de pels 7)
bespricht auch Christian Thielemann

Frederik Hanssen: "Venedig – die erste große Liebe. Christian Thielemann dirigiert im Teatro La Fenice - und erzählt, wie alles anfing". In: Tagesspiegel, 18. Dezember 2003

Wilhelm Sinkovicz: "'Pastorale' in beiderlei Gestalt". In: 3. November 2003
"Zwei Musikvereinskonzerte erwiesen, warum Christian Thielemann und Franz Welser-Möst die führenden Dirigenten unserer Tage sind".

Peter Hagmann: "Ekstatisch und ins Grosse geweitet. Christian Thielemann und die Wiener Philharmoniker". In: NZZ Online, 1. November 2003

Joachim Reiber: "Plädoyer für das Unaussprechliche. Christian Thielemann". In: Zeitschrift der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien, September / Oktober 2003

Joachim Mischke: "Der Stabsfeldwebel. Konzert-Debüt: Christian Thielemann dirigiert in der Musikhalle". In: Hamburger Abendblatt, 21. Oktober 2003

N.N.: "Steile Karriere". In: Hamburger Abendblatt, 21. Oktober 2003

Wilhelm Sinkovicz: "Thielemann: Freunde, nur diese Töne!". In: Die Presse, 20. Oktober 2003
"Thielemanns Kunst, seine im Grunde sehr langsamen Tempi in stetigem, ausdrucksgetriebenem Fluss zu halten, tut im Verein mit der fantasievollen Klangregie ein Übriges, eine Aufführung in den Rang des Außerordentlichen zu heben".

Wilhelm Sinkovicz: "Thielemann: Die süßen Früchte einer Ochsentour". In: Die Presse, 18. Oktober 2003

Eleonore Büning: "Die Keule". In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 5. September 2003, S. 33
"Thielemanns Ruf ist mittlerweile so nachhaltig beschädigt, daß selbst hochkarätige Musikkritiker wie Peter Hagmann von der 'Neuen Zürcher Zeitung" es nun doch lieber mit dem Volksmund halten, wonach kein Rauch sein kann, wo kein Feuer sei".

Stefan Kirschner: "Was sagte Thielemann? Deutsche Momente". In: Die Welt, 3. September 2003

Stefan Kirschner: "Braune Soße bei Wurst und Weißbier? Beim Prozess um Christian Thielemanns angebliche 'Juderei'-Äußerung fehlte der wichtigste Zeuge". In: Berliner Morgenpost, 2. September 2003

Klaus Georg Koch: "Wie bei der Eheberatung. Thielemann in Berufung". In: Berliner Zeitung, Feuilleton, 2. September 2003, S. 9

Ludwig Heinrich: "'Das Rad muss man nicht neu erfinden'. DEBÜT: Christian Thielemann dirigiert zum ersten Mal eine Premiere an der Wiener Staatsoper". In: Oberösterreichische Nachrichten, 24. Mai 2003

N.N.: "Philharmoniker-Chef. Thielemann unterzeichnet Vertrag". In: Süddeutsche Zeitung, 30. April 2003
"Thielemann hat für seinen Sieben-Jahres-Vertrag ein Sonderkündigungsrecht ausgehandelt, falls die Zahl der Musiker 120 unterschreitet".

Tim Ashley: "Review: Classical: Debussy's La Mer is hit by a tempest: Philharmonia/Thielemann: Royal Festival Hall, London". In: The Guardian, 3. April 2003
"Thielemann's approach, meanwhile, was unusually urgent: the thought of mortality, though eventually accepted, also brought with it telling moments of disquiet".

N.K.: "Deutsches Requiem nach der großen Flut". In: Die Presse, 15. Februar 2003

Björn Gottstein: "Der Meisterschüler". In: TAZ, 10. Jänner 2003
"Beim Dirigenten Christian Thielemann verbindet sich eine konservative Weltanschauung mit konservativer Kunstauffassung. Vom Klassik-Feuilleton wird er dafür zur musikalischen Leitfigur emporgeschrieben. Anzeichen für einen Stimmungswandel?"

Pressespiegel 2002

Andrew Clark: "Music: Caught up in a Viennese whirl". In: Financial Times, 18. September 2002

Wilhelm Sinkovicz: "Christian Thielemann, ein großer Klangvisionär". In: Die Presse, 16. September 2002
"Der Klangvisionär Thielemann, der noch minimale orchestrale Farbnuancen zu changierendem Leben erweckt, hat für Strauss' Erzählton die ideale Interpretenhand, breitet eine schier unentrinnbare Lebens- und Leidensgeschichte aus".

Wilhelm Sinkovicz: "Wie ganz von ferne". In: Die Presse, Spectrum, 14. September 2002

Karl Harb: "Edles Heldenleben, liebevolle Klarinette für Mozart". In: Die Presse, 26. August 2002
"Christian Thielemann sorgte mit den Wiener Philharmonikern für die Salzburger Konzert-Sensation des Sommers".

Claus Spahn: "Nachtfalter an der Neonröhre". In: Die Zeit, 32/2002
"Die Ouvertüre baute sich mit einnehmender Ruhe und Kantabilität auf. Eine nie abreißende Spannung legte er über den gesamten dritten Akt, wie überhaupt sein getragen lyrischer Ton am stärksten wirkte. Demgegenüber vernahm man einige - bei Thielemann nicht seltene - Durchhänger eher mäßig inspirierter Kapellmeisterroutine".

Wilhelm Sinkovicz: "Zum Abschied duftet der Flieder". In: Die Presse, 6. August 2002

Tilman Lücke: "Dirigent Christian Thielemann holt sich die volle Dröhnung. Ein Porträt des 'heimlichen Herrschers' am Grünen Hügel in Bayreuth". In: Online Musik Magazin, Juli 2002
"Für Christian Thielemann geht ein Traum in Erfüllung, immer wieder, wenn er Wagner dirigieren darf. Die ausschweifende, romantisch-mythische Musik des Richard Wagner hat es ihm angetan, seit er mit 13 die Walküre hörte".

Paul Levy: "In Wagner's Realm, the Costume's the Thing". In: Wall Street Journal, 31. Juli 2002

Wilhelm Sinkovicz: "Bayreuths Vorhang hob sich für wahre Abendstern-Stunde". In: Die Presse, 27. Juli 2002

[DPA]: "Das schöne, bunte Garnichts. Thielemanns Größe, Arlauds Kleingeist: Der neue 'Tannhäuser' eröffnete die Bayreuther Filmfestspiele". In: Die Welt, 27. Juli 2002
"Thielemann weiß klug zu disponieren, gibt flüssige, sich dizipliniert steigernde Tempi, denen das makellose Festpielorchester beispielhaft folgt".

Wilhelm Sinkovicz: "'Kapellmeister' auf dem Weg zum dirigierenden Generalissimus". In: Die Presse, 23. Juli 2002

Klaus Umbach: "Von deutschem Schrot und Klang". In: Der Spiegel, 29/2002, 15. Juli 2002

Claus Spahn: "Sprunghaft. Überquert Thielemann, der Preuße, den Weißwurstäquator?". In: Die Zeit, Kultur, 17/2002
"Musikalisch hoch befähigt ist er, aber noch lange nicht der umfassend souveräne Maestro, als der er bereits gehandelt wird. Thielemann, der Sprunghafte. Mehr und mehr entwickelt er sich zum rastlos von Pult zu Pult hastenden Jetset-Dirigenten".

Bernard Holland: "Wagner Marathon Brings the World to Berlin". In: NY Times, 2. April 2002
"The conductor Christian Thielemann, a fervid young high priest of German art and a rival at the Deutsche Oper down the street, denies raising the J-word, as newspapers assert, but an angry trip to court with his lawyer brought him little satisfaction".

Wilhelm Sinkovicz: "Unüberbietbare Klangmagie zur Osterzeit". In: Die Presse, 28. März 2002
"Christian Thielemann dirigierte bei den Salzburger Osterfestspielen deutsche Romantik. Faszinierend, wie gut die Berliner Philharmoniker doch spielen können!"

Anthony Tommasini: "An Accompaniment of Tension, Both Before and After the Downbeat". In: NY Times, 19. Jänner 2002

Martin Bernheimer: "Lightning rod". In: Opera News 66 (2002) 7, S. 18-22

Pressespiegel 2001

Anthony Tommasini: "An Oddball Work, Uncut, a Director's Debut, Liftoff". In: NY Times, 15. Dezember 2001
"The brilliant German conductor Christian Thielemann led an impassioned and revelatory performance"

John von Rhein: "Thielemann cancels". In: Chicago Tribune, Tempo, 29. Oktober 2001, S. 2

Eckhard Henscheid: "Fliederfluidum und Nachtigallenpoesie". In: Die Zeit, Kultur, 32/2001

Wilhelm Sinkovicz: "Jubel auf Bayreuths Festwiese: Für Wolfgang Wagner und Thielemann". In: Die Presse, 27. Juli 2001
"Thielemanns perfekte Modellierkunst führt dem Hörer die ganze enorme kontrapunktische Meisterschaft von Wagners Partitur vor Ohren, ohne deren natürlichen Fluß, deren dramaturgische Folgerichtigkeit zu stören".

Stephan Speicher: "Wer sagte 'Juderei'? Christian Thielemann scheitert mit seiner Klage gegen Wolfgang Girnus". In: Berliner Zeitung, Feuilleton, 22. Juni 2001, S. 15

N.N.: "Thielemann bleibt an der Deutschen Oper". In: Die Presse, 17. Jänner 2001

Stephen Moss: "'What has C sharp minor got to do with fascism?': German conductor Christian Thielemann has been called a conservative, a chauvinist, even an anti-semite. He denies it all. Anyway, he tells Stephen Moss, politics has no place in music". In: The Guardian, 4. Jänner 2001

Pressespiegel 2000

Peter Hagmann: "Künstlers Tun und Verantwortung. Der Dirigent Christian Thielemann und ein Zürcher Gastspiel". In: Neue Zürcher Zeitung, 27. November 2000

John von Rhein: "Musical chairs berlin operatic battle leads to name calling and leaves Barenboim in a quandary". In: Chicago Tribune, Arts & Entertainment, 29. Oktober 2000, S. 8

Denis Staunton: "Berlin's maestros out of tune in race row". In: The Observer, 29. Oktober 2000

Roland Koberg: "Recht auf Klärung". In: Berliner Zeitung, Feuilleton, 27. Oktober 2000, S. 13

N.N.: "'Juderei' oder nicht 'Juderei'? Berlins Gerücht". In: Die Presse, 23. Oktober 2000
"Christian Thielemann soll in seiner Heimatstadt Berlin antisemitische Sprüche von sich gegeben haben. Ein böswilliges Gerücht, sagt der Dirigent, und will klagen".

Roger Cohen: "Berlin Operas Are Feuding, With Anti-Semitic Overtones". In: NY Times, Arts & Ideas, 21. Oktober 2000, S. 9

Wolfgang Fuhrmann: "Vergiftetes Stille-Post-Spiel. Die Antisemitismus-Gerüchte um Christian Thielemann werden politisch instrumentalisiert". In: Berliner Zeitung, Feuilleton, 21. Oktober 2000, S. 13

N.N.: "Berlin: Brief um 'Juderei' sorgt für Aufregung". In: Die Presse, 21. Oktober 2000

Frederik Hanssen: "Bärendienst für ein Idol. Warum Ulrich Roloff-Momin behauptet, Chefdirigent Christian Thielemann habe Antisemitisches über Daniel Barenboim geäußert". In: Tagesspiegel, 20. Oktober 2000, S. 4

Michael Mönninger: "Roloff-Momins Diffamierungskampagne". In: Berliner Zeitung, Politik, 19. Oktober 2000, S. 4

Wilhelm Sinkovicz: "Ein Rosenkavalier vor Wiens Philharmonikern". In: Die Presse, 9. Oktober 2000

N.N.: "Neuer Ring, alter Parsifal, Thielemann und Flimm". In: Die Presse, 24. Juni 2000

Wilhelm Sinkovicz: "Wunderbarer Berliner Wagner-Rausch". In: Die Presse, 7. Juni 2000
"Was in der Deutschen Oper unter Thielemann passiert, kann als Beweis dafür gelten, daß künstlerische Passion nur im Verein mit akribischer Vorbereitungsarbeit und präzisem Detailschliff zu wirklichen Höchstleistungen führen kann."

Wilhelm Sinkovicz: "Henze-Uraufführung 2003 mit Thielemann in Salzburg". In: Die Presse, 5. April 2000

Wilhelm Sinkovicz: "Am Ende sorgt doch der Dirigent für die wahre Größe in der Oper". In: Die Presse, 19. Jänner 2000

Pressespiegel 1999

Anthony Tommasini: "A Conductor's Privilege Turns Spring to Autumn". In: NY Times, 25. Oktober 1999
"too often the ideas, as executed, were exaggerated and self-conscious".

Octavio Roca: "Making a Strong Case For Orff's 'Carmina Burana'". In: San Francisco Chronicle, 3. Oktober 1999
"There is a lot more to the score than bombast, however; and it is precisely the subtle colors and delicate textures of Orff's music that are often lost in recordings. Christian Thielemann's extraordinary reading with his Deutsche Oper Berlin gives up none of the music's gutsy rambunctiousness".

N.N.: "Bayreuth: Auf Barenboim folgt Thielemann". In: Die Presse, 27. Juli 1999

N.N.: "Musik-Karussell sucht seine Reiter. Sag mir, wo die Dirigenten sind". In: Die Presse, 25. Juni 1999
"neben Welser-Möst gewiß der faszinierendste Maestro der heute fast 40jährigen"

N.N.: "Berlin: Bleibt Thielemann?". In: Die Presse, 17. Mai 1999

Wilhelm Sinkovicz: "Mortiers Abgang: Was wird aus den drei Salzburger Festspielen?". In: Die Presse, 3. April 1999

John von Rhein: "Lyric's Last Masters Music, Mangles Visuals". In: Chicago Tribune, 11. Februar 1999

John von Rhein: "Conductor Thielemann has time on his side". In: Chicago Tribune, Arts & Entertainment, 7. Februar 1999, S. 14

Pressespiegel 1998

James R. Oestreich: "Crisp Views At Lofty Heights". In: NY Times, 25. November 1999

Wilhelm Sinkovicz: "Opernkrise in Berlin - Warum den Intendanten drei Häuser gerade recht sind". In: Die Presse, 27. Oktober 1998
"Thielemann gilt vielen als Garant für eine dauerhafte Bewährung der Deutschen Oper"

Wilhelm Sinkovicz: "Verstohlener Blick eines Freundes der Wiener Philharmoniker nach Berlin". In: Die Presse, 22. August 1998

N.N.: "Berlin in der Opernkrise: Geht Götz Friedrich?". In: Die Presse, 23. Juni 1998

Irene-Marianne Kinne: "Gralsritter im Maßanzug, magisch-zarte Lichtspiele". In: Die Presse, 14. April 1998

N.N.: "Whose baton now? The Berlin Philharmonic is a venerable institution and devotees are not amused when its maestro leaves before his time. But does it need a maestro?". In: The Economist, 14. März 1998, S. 95

Wilhelm Sinkovicz: "Warum uns Berlin etwas angeht". In: Die Presse, 7. März 1998

VT David Mermelstein: "The Rest of the Schumann Story, or Some of It". In: NY Times, 22. Februar 1998